James Franco fühlte sich bei Hacker-Angriff auf Sony nicht bedroht

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Foto: Computer-Nutzer, über dts Nachrichtenagentur

Los Angeles – Der US-Schauspieler James Franco war vom Hacker-Angriff auf Sony Pictures anlässlich des Filmstarts von „The Interview“, in dem er mitgespielt hatte, überrascht, hat sich aber selbst nicht bedroht gefühlt: „Ich habe sichergestellt, dass mein Geld noch auf meinen Konten ist – und meine ganz persönlichen Fotos sind nicht mehr in der iCloud“, sagte der 36-Jährige im Gespräch mit dem „Zeit Magazin“. Sony, die Presse, die US-Regierung – keiner habe gewusst, wie man auf den Hacker-Angriff reagieren solle, so Franco weiter: „Es war ein neues Phänomen. Und deshalb wurde es auch so chaotisch. Da sind plötzlich die E-Mails von Filmstars und Sony-Chefs online. Und die Presse fragt sich: Dürfen wir darüber berichten“, erzählte der Schauspieler.

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