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Tuning-Fans treffen sich auf der TUNING WORLD BODENSEE

Geschrieben von: Pöppel. Veröffentlicht in Kommunales - Allgemein

Friedrichshafen + 09.05.2013 + 13-0851

09-05-2013 tuning-world-bodensee-2013 pressefoto new-facts-eu

Der weltweite Gesamtumsatz der deutschen herstellerunabhängigen Tuning- und Zubehörindustrie und der herstellereigenen Programme lag 2012 mit rund 4,6 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahrs. Laut Verband der Automobil Tuner (VDAT) gaben rund die Hälfte der Mitglieder an, dass die Umsätze um mehr als fünf Prozent gesteigert werden konnten. Unternehmen, deren Kernmarkt Europa ist, berichten in Einzelfällen allerdings auch von Rückgängen von bis zu zehn Prozent. Beim Pressetag im Vorfeld der Tuning World Bodensee, die von Donnerstag, 9. bis Sonntag, 12. Mai 2013 stattfindet, standen die aktuellen Marktdaten sowie die neuesten Trends der Tuning-Branche im Mittelpunkt.

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IHK Schwaben - Weiterbildung

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Allgemein

IHK Schwaben - Weiterbildung | 10.02.2012 | 12-0390

Der Arbeitsmarkt bietet derzeit die besten Chancen für qualifizierte Helfer und Facharbeiter. Das IHK-Bildungshaus qualifiziert seit Jahren in Kempten in einem modernst ausgestatteten Technologie-Center. Dort werden von der konventionellen Metallbearbeitung bis zur CNC-Fertigungstechnik alle Ausbildungsinhalte der Metallbearbeitung in Theorie und Praxis unterrichtet. Geschult wird auf den Maschinensteuerungen, die derzeit auch in der Industrie zum Einsatz kommen. Hohe Vermittlungsquoten runden die Qualifizierungen ab.

Erfreulicherweise werden die Technologie-Center immer häufiger auch von Frauen besucht. Arbeitgeber zählen längst auch auf „Frauenpower“ in der Technik und bieten zunehmend familienfreundliche Arbeitsplätze an. Durch praxisorientierte Unterrichtsmethoden und dem bewährten „learning by doing“ bietet diese Qualifizierung ebenso der Generation „50+“ sowie Mitbürger mit Migrationshintergrund beste Möglichkeiten einen qualifizierten Wiedereinstieg in die Arbeitswelt zu finden.

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IHK Schwaben beim Außerferner Berufsfestival in Reutte

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Allgemein

IHK Schwaben | 07.02.2012 | 12-0334

Den Schritt über die Grenze nach Österreich wagte die Industrie- und Handelskammer Schwaben am 01. und 02.02.2012 beim Außerferner Berufsfestival der Wirtschaftskammer Tirol in Reutte, einer Berufsinformationsmesse für Schüler aus der Region. Auf gemeinsame Initiative der Wirtschaftskammer und den beiden IHK-Regionalversammlungen Kaufbeuren und Ostallgäu sowie Kempten und Oberallgäu stellte die IHK Schwaben Ausbildungswege und -möglichkeiten in Deutschland vor, die natürlich auch den Jugendlichen aus dem benachbarten Außerfern offen stehen. Praxisnahe Einblicke in die Ausbildung gewährten darüber hinaus die Firmengruppe Hubert Schmid sowie das Hotel Maximilian aus Schwangau, das die touristischen Berufsbilder präsentierte.

„Vor dem Hintergrund der Fachkräftesicherung ist dieser ‚Blick über den Tellerrand‘ für das Allgäu und die Region Reutte wichtig“, freute sich IHK-Vizepräsident Robert Frank über die positive Resonanz der über 400 Jugendlichen im Alter von 14-15 Jahren.

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IHK Schwaben - Förderberatung

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Allgemein

IHK Schwaben | 07.02.2012 | 12-0329

Von der Existenzgründungs- über die Wachstumsförderung bis hin zur Technologie- und Umweltschutzfinanzierung: Am Donnerstag, 16. Februar 2012 von 09:00 bis 15:30 Uhr, berät die Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK) gemeinsam mit der LfA Förderbank Bayern angehende und etablierte Unternehmer über die öffentlichen Förderdarlehen auf Landes- und Bundesebene. Die Finanzierungsexperten von IHK und LfA informieren im persönlichen Gespräch mittelständische Unternehmer und Existenzgründer bedarfsgerecht und entwickeln Finanzierungslösungen nach Maß. Die Beratung ist kostenlos. Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig. Anmeldungen bitte bei Gerhard Remmele, Tel. 08331/8361-18, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Ort: IHK-Regionalgeschäftsstelle Memmingen, Donaupark, Donaustr. 29.

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IHK Schwaben - „Bekannter Versender“ – sonst bleibt die Fracht am Boden?

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Allgemein

IHK Schwaben | 03.02.2012 | 12-0295

Luftfrachtsendungen werden seit dem 11. September 2001 in besonderer Weise durch unbefugte Zugriffe Dritter geschützt. Heute sind bereits zahlreiche Vorschriften in Sachen Luftsicherheit zu beachten. Zum 25. März 2013 ergibt sich erneut eine gravierende Veränderung für alle Firmen, die regelmäßig Luftfracht versenden. Will man ab dann Zeitverzögerungen und zusätzliche Kosten durch externe Sicherheitskontrollen vermeiden, benötigt man den Status eines „Bekannten Versenders“, offiziell zertifiziert durch das Luftfahrtbundesamt. Die bisher abgegebenen Sicherheitserklärungen in diesem Bereich verlieren ihre Gültigkeit. Über Hintergründe, Rechtsgrundlagen, Inhalte, Zeitbedarf und Kosten dieser neuen Zertifizierungs – Möglichkeit informiert die IHK Schwaben nun in einer Spezialveranstaltung in Augsburg und Kempten. Sie soll Unternehmen Entscheidungshilfe geben, ob sie den „Bekannten Versender“ – Status tatsächlich brauchen und welche Schritte zu tun sind.

Die Veranstaltung findet statt am 06.02.2012 in Augsburg und 23.02.2012 in Kempten, jeweils 9:00-12:00 Uhr. Der Teilnehmerpreis beträgt 130 EUR für IHK Mitglieder (Nicht-Mitglieder 230 EUR). Kontakt: IHK Schwaben, Axel Sir, Tel. 0821/3162 – 251, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Arbeitsamt - MINT & SOZIAL for you

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Allgemein

Arbeitsagentur | 02.02.2012 | 12-0281

In sozialen Berufen und in vielen Berufen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) werden Fachkräfte benötigt. Gleichzeitig fehlen im sozialen Bereich Männer, in MINT Frauen. Das Wendeheft „MINT & SOZIAL for you“ lenkt daher den Blick von Mädchen und Jungen auf geschlechteruntypische
Berufe.

MINT-Berufe für Mädchen
Wer Interesse an technischen, mathematischen oder naturwissenschaftlichen Themen hat, besitzt auch als Mädchen mit einem MINT-Ausbildungsberuf gute Zukunftsaussichten. Das Magazin „MINT for you“ stellt dazu weibliche Auszubildende z.B. zur Industriemechanikerin oder Milchtechnologin vor. Sie erklären, wie sie in diesen Berufen ganz alltägliche Dinge entwickeln und herstellen. In „MINT for you“ lernen Mädchen auch die guten Aufstiegs- und
Verdienstmöglichkeiten in MINT-Berufen kennen.

Soziale Berufe für Jungs
Junge Menschen werden in sozialen Berufen gesucht – das gilt auch für Männer! Denn die Nachfrage an Fachkräften im Gesundheits- und Pflegebereich steigt. Warum also nicht Berufe mit Menschen in die Berufswahl einbeziehen und gleichzeitig Vorurteile über Bord
werfen? Das Magazin „SOZIAL for you“ erleichtert diesen Schritt: Hier berichten z.B. angehende Kinderpfleger und Altenpfleger aus ihrem Berufsalltag. Jungen erfahren, welche Aufgaben sie in diesen Berufen erwarten und wie sie sich nach der Ausbildung weiterbilden können.

„MINT & SOZIAL for you“ kostenlos erhältlich
Einzelexemplare des Wendeheftes gibt es ab sofort kostenlos im Berufs-Informations-Zentrum der Agentur für Arbeit Kempten, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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Online-Handel und Social Media Marketing

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Allgemein

IHK Schwaben | 02.02.2012 | 12-0279

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ – frei nach Immanuel Kant begrüßte Markus Brehm, Vorsitzender der Regionalversammlung Kempten und Oberallgäu, die Teilnehmer des ersten Regionalen Dialogs Einzelhandel am gestrigen Abend in Kempten. Gemeinsam mit dem Handelsverband Bayern informierte die IHK Schwaben ihre Mitglieder über aktuelle Entwicklungen, Chancen und Risiken in den Bereichen Social Media und Online Handel. Der Regionale Dialog Einzelhandel ist dabei ein Baustein, mit dem die IHK im Zuge ihres Jahresthemas „Handel im Wandel“ die Veränderungen und Herausforderungen der Branche beleuchten will. „Der regionale Dialog ist darüber hinaus auch eine Plattform zur Vernetzung und zum gegenseitigen Austausch“, so Brehm weiter.

In welchem Ausmaß die Bedeutung sozialer Netzwerke wie Facebook, Xing oder Twitter für Unternehmer und Händler zunimmt, erläuterte Jörn Steinhauer, Spezialist für Social Media Marketing und E-Commerce, Inhaber der alphasystems group, in seinem Referat „Wachsende Bedeutung von Online-Handel und Social Media“ mit beeindruckenden Zahlen. „Social Media ist kein Hype, sondern Standard, und sollte daher wesentlicher Bestandteil Ihrer Kommunikation werden“, legte er seinen Zuhörern eindringlich nahe. Die große Veränderung durch Social Media finde im Kundenverhalten statt, „die Kunden kreieren Produkte, User werden zu Marken- und Produktmanagern“, so Steinhauser weiter. „Die Kunden wollen mit Ihnen interagieren, wann sie wollen und wo sie wollen.“ So lautete auch das Fazit des Referenten, dass der Unternehmer, der Einzelhandel, nicht mehr an Social Media vorbeikomme, sich mit diesen Plattformen auseinandersetzen und in seine Marketingstrategie einbinden müsse, wenn er auch in Zukunft erfolgreich am Markt tätig sein wolle.

Auch das Referat „Rechtliche Fallstricke im Online-Handel“ von Barbara Riedel, Rechtsanwältin beim HBE Handelsverband Bayern, das sich mit den Risiken und den juristischen Rahmen des Online-Handels befasste, war hochaktuell. Die Referentin zeigte auf, wie schnell man sich im Online-Handel eine Abmahnung „einhandeln“ kann, wenn man nicht peinlich genau die gesetzlich vorgeschriebenen Belehrungs-, Informations- und Hinweispflichten beachtet. Dass hier ein großer Informationsbedarf bestand, bewiesen die zahlreichen Fragen aus dem Publikum.

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Dialog Einzelhandel „Online-Handel und Social Media“

Geschrieben von: Redaktion. Veröffentlicht in Kommunales - Allgemein

IHK Schwaben | 20.01.2012 | 12-0256

Die IHK Schwaben und der Handelsverband Bayern informieren zu den Themen „Online-Handel und Social Media“


Die Dynamik des Online-Handels und die Bedeutung sozialer Netzwerke wie Facebook, Xing oder Twitter nehmen ständig zu. Dadurch verändern sich einerseits die Verhaltensstrukturen bei den Kunden. Andererseits muss z.B. der Einzelhandel seine Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen anpassen. Vor diesem Hintergrund ist jeder Unternehmer gefordert, sich mit diesen Entwicklungen auseinandersetzen, sie für sich zu bewerten und umzusetzen.
Die IHK Schwaben bietet daher ihren Mitglieder aus dem regionalen Einzelhandel gemeinsam mit dem Handelsverband Bayern eine Plattform zur Information und zum Austausch und lädt ein zum Regionalen Dialog Einzelhandel „Online-Handel und Social Media“ am Dienstag, 31.01.2012, von 18-20 Uhr im Cometa Allgäu, Heisinger Straße 12, 87437 Kempten.
In den beiden Vorträgen „Wachsende Bedeutung von Online-Handel und Social Media“ und „Rechtliche Fallstricke im Online-Handel“ informieren Jörn Steinhauer, Spezialist für Social Media Marketing und eCommerce, sowie Barbara Riedel, Rechtsanwältin beim HBE Bayern, über Chancen und Möglichkeiten, aber auch über die Risiken und den juristischen Rahmen des Online-Handels.
Bei Interesse bitten wir aufgrund der begrenzten Kapazitäten um Anmeldung bei der IHK-Regionalgeschäftsstelle Allgäu in Kempten (Tel.: 0831-57586-0; Fax: 0831-57586-10;
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

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Augsburg - Adveniat unterstützt seit 50 Jahren kirchliche Projekte in Lateinamerika und der Karibik

Geschrieben von: Administrator. Veröffentlicht in Kommunales - Allgemein

Augsburg | 7.12.2011

Die Brasilianerin Maria de Fatima hat heute über ihre ehrenamtliche Arbeit für das kirchliche Netzwerk „Um grito pela vida“ – „Ein Schrei für das Leben“ berichtet sowie von ihren Schwierigkeiten und Erfahrungen im Kampf gegen Prostitution und Handel mit Menschen in ihrem Land. Sie schilderte folgende erschreckende Tatsache über die Situation vor Ort: „Das Problem des Menschenhandels begegnet uns mittlerweile täglich. Jährlich gelangen etwa 70.000 Frauen durch organisierte Banden nach Europa“. Die Hauptaufgabe des Netzwerkes sei die Prävention in Schulen, Gemeinden und in kirchlichen Einrichtungen, erzählte sie. „Wir versuchen die oft noch minderjährigen Frauen über die Gefahren und die Folgen Angebote von Banden aufzuklären.“

Seit Mitte 2009 engagiert sich die 49-jährige gegen den nationalen und internationalen Menschenhandel. Im nordöstlichen Recife ist Fatima eine von zwei Laien, die neben einigen Ordensfrauen und einem Priester der Artikulationsgruppe des Netzwerkes angehören. Recife gilt für viele Brasilianer und ausländische Touristen als Traumziel. An dem acht Kilometer langen Stadtstrand Boa Viagem trifft man sie in ihren Liegestühlen an. Doch nicht nur sie. Oft minderjährige Mädchen aus armen Verhältnissen suchen den Kontakt zu den vermeintlich reichen Touristen, bieten sich ihnen an, hoffen, ihrem tristen Dasein so entfliehen zu können. Doch der Traum von einer besseren Zukunft in den Großstädten des Südens Brasiliens oder im fernen Europa wird oft zum Albtraum.

Das Netzwerk hat sich durch eine Initiative von 35 Ordensgemeinschaften gebildet, die unter der Federführung der Konferenz der Ordensgemeinschaften gemeinsam gegen die sexuelle Ausbeutung, den Organhandel und die Versklavung von Personen vorgehen. Im Visier ist vor allem der nationale und internationale Menschenhandel zur Zwangsprostitution. Dabei setzt das Netzwerk im Nordosten Brasiliens auf das ehrenamtliche Engagement von Laien wie Fatima.

50 Jahre Adveniat
Maria de Fatima Evangelista de Oliviera Farias de Medeiros ist eine von insgesamt vier Adveniat-Gästen, die derzeit von ihrer Arbeit in den deutschen Diözesen berichten. Seit 50 Jahren unterstützt Adveniat kirchliche Projekte in Lateinamerika und der Karibik. Das Leitwort „Adveniat regnum tuum“ – „Dein Reich komme“ ist Programm. Am diesjährigen Beispielland Brasilien wird deutlich, wir fruchtbar kirchliche Initiativen an der Basis sein können. Die Kollekte, die am Heiligabend und am 1. Weihnachtstag (24./25. Dezember) in allen Gottesdiensten gehalten wird, ist ausschließlich für die Arbeit der Bischöflichen Aktion Adveniat bestimmt.