Erbach – Überladenen Langholzzug – Umladen und Gewinnabschöpfung

Lkrs. Alb-Donau/Erbach | 28.09.2011 | 11-1084

Polizeiauto3Mit überladenen Lastern versuchen manche Firmen, Fahrten und damit Kosten einzusparen. Entdeckt die Polizei solche Verstöße, droht nicht nur ein Bußgeld. Empfindlicher treffen aber Verfahren, mit denen Bußgeldstellen illegal erzielte Gewinne abschöpfen. Das droht auch einer Firma, deren Lastzug am Mittwochvormittag, 28.09.2011, auf der B 311 bei Donaurieden kontrolliert wurde. Die Verkehrspolizei lotste den Langholztransporter auf eine Waage. Die zeigte, dass er mehr als 47.000 Kilogramm wog, erlaubt sind aber nur 40. Derart überladen durfte der Zug natürlich nicht mehr weiterfahren. Stattdessen war Umladen auf ein weiteres Fahrzeug angesagt. Zu einem Bußgeldverfahren gesellt sich nun ein so genanntes Gewinnabschöpfungsverfahren.

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