Christine Urspruch: Auch ich kann therapiert werden

Christine Urspruch, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Christine Urspruch, über dts Nachrichtenagentur

Berlin – Schauspielerin Christine Urspruch, die eine Abneigung gegen Krankenhäuser verspürt, hat festgestellt, „dass auch ich therapiert werden kann“: Sie habe „einige unschöne Erinnerungen“ an Operationen in ihrer Kindheit, so Urspruch, die vor allem durch ihre Rolle als Alberich im Münster-„Tatort“ bekannt ist, im Interview mit dem „Express“. „Die ganzen fremden Menschen, die um einen herum sind und an einem herumfummeln. Da entwickelt man fast automatisch eine Abneigung gegen Krankenhäuser.“

Doch das habe sie „wachsen lassen und ein Stück weitergebracht“. Ärztin zu sein fände sie zudem „generell spannend. Man ist dabei ja auch viel psychologisch unterwegs“, sagte die 44-Jährige, die ab Oktober in der ZDF-Serie „Dr. Klein“ eine Kinderärztin spielt. Trotz der neuen Serie will sie dem „Tatort“ weiter treu bleiben: „Ich freue mich jetzt schon auf den Oktober, wenn ich als Alberich weiter drehe.“

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