Bjarne Mädel fühlt sich von Unruhe getrieben

Bjarne Mädel, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Bjarne Mädel, über dts Nachrichtenagentur

Berlin – Der Schauspieler Bjarne Mädel fühlt sich privat oft von einer inneren Unruhe getrieben. Er könne „nicht wirklich gut abschalten“, sagte Mädel dem Magazin „IN“. Gerade deswegen gefallen ihm seine Rolle als „Dietmar“ in der ARD-Krimiserie „Mord mit Aussicht“ besonders gut.

„Es ist toll, wie unglaublich langsam man ihn auch spielen kann.“ Zu Texthängern komme es eigentlich nie, weil er immer genug Zeit habe, nachzudenken. Schon in der Serie „Stromberg“ wurde Mädel dem Publikum über die Figur des Berthold „Ernie“ Heisterkamp, einem besonders depressiven Typen, der manchmal auch etwas schwer von Begriff ist, als Charakterdarsteller bekannt.

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