Benedict Cumberbatch: Ich war in Mathe immer grottenschlecht

London – „Sherlock Holmes“-Darsteller Benedict Cumberbatch hat für seine neue Schauspielrolle in dem Kinofilm „The Imitation Game“ eine Oscarnominierung erhalten. Auf die Rolle als Mathematiker hat er sich gut vorbereiten müssen: „Klar habe ich auch hart gearbeitet, den wissenschaftlichen Stoff und die Art, wie die Maschinen funktionieren, wenigstens ein bisschen zu verstehen. Aber ich war in Mathe immer grottenschlecht“, sagte der 38-Jährige in einem Interview mit „Focus Online“.

Um sich von anstrengenden Dreharbeiten zu erholen, braucht Cumberbatch nicht viel. Er entspannt, indem er einfach nicht arbeitet und keine Interviews gibt: „Oder ganz normale Dinge wie lesen, Musik hören, fernsehen oder kochen. Ich mache es mir dann meist zu Hause gemütlich.“ Und er verriet ein Detail aus seinen jüngeren Jahren: „Kurz habe ich mal gedacht, Anwalt zu werden. Als solcher performst du ja auch, erzählst Geschichten und repräsentierst jemanden. Du gibst aber ebenso einen großen Teil deines persönlichen Lebens auf. Also habe ich meinen ursprünglichen Traum verfolgt, den Traum meiner Eltern zu zerstören, indem ich wie sie Schauspieler werde.“

Über dts Nachrichtenagentur