Bayerische Katastrophenschutzbehörden und Bundeswehr bei Stabsrahmenübung „Standhafter Bär“

16-09-2014-ravensburg-eglofs-schule-uebung-katastrophenschutz-behandlungsplatz-juh-drk-feuerwehr-new-facts-eu (39)

Symbolbild Pöppel

Unter dem Namen „Standhafter Bär“ trainieren Einsatzkräfte der Bundeswehr und der bayerischen Katastrophenschutzbehörden seit Anfang der Woche den Ernstfall – Krisenszenario diesmal: Bewältigung einer Hochwasserkatastrophe.

Unter die Einsatzkräfte in Wildflecken mischte sich auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. Herrmann hob dabei besonders die Bedeutung der zivilmilitärischen Zusammenarbeit hervor: „Die Bundeswehr ist bei Katastrophen – wie etwa dem Hochwasser 2013 mit verheerenden Folgen insbesondere für den Süden und Osten Bayerns – unverzichtbarer Bestandteil unseres bayerischen Hilfeleistungssystems. Nur mit gemeinsamer Vorbereitung und regelmäßigem Training wie hier in Wildflecken lassen sich solche Schadensereignisse in den Griff bekommen. Besonders wichtig ist die Verständigung der Einsatzkräfte untereinander, denn im Ernstfall ist die rasche und reibungslose Kommunikation das A und O.“ Der Innenminister dankte außerdem dem stellvertretenden Inspekteur Kommando Streitkräftebasis, Generalleutnant Erich Pfeffer, und dem Kommandeur Kommando Territoriale Aufgaben, Generalmajor Hans-Werner Wiermann, für die Bereitschaft der Bundeswehr, im zweijährigen Turnus gemeinsam mit den zivilen Einsatzkräften des Ministeriums, der Regierungen und der Landratsämter zu trainieren.

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