Andreas Bourani findet die Institution der Ehe altmodisch

Schmuck bei einer Hochzeit, über dts Nachrichtenagentur
Foto: Schmuck bei einer Hochzeit, über dts Nachrichtenagentur

Berlin – Musiker Andreas Bourani findet die Institution der Ehe altmodisch. „Ich habe irgendwie das Gefühl, zu heiraten hat inzwischen nur noch steuerliche Gründe“, sagte der Sänger dem Magazin „Gala“. „Ewige Liebe mit einer Person, bis ans Ende der Tage, das ist mir dann doch ein bisschen zu romantisch.“

Eine Familiengründung schließt er dennoch nicht aus, allerdings auf seine Weise: „Gerne viele Kinder, aber keine Hochzeit.“ Freundschaft sei eine viel wichtigere Verbindung zwischen Menschen. „Freunde hat man, im Unterschied zu Beziehungen, auf Lebenszeit.“

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