A7-Neu-Ulm – Polizei stoppt Gefahrguttransport mit 1,8 to Netto-Explosivmasse

A7-Neu-Ulm + 15.01.2014 + 14-0097

gf zettel1Am Mittwoch, 15.01.2014, gegen 16.30 Uhr, kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Günzburg auf der BAB A7 bei Neu-Ulm einen Lkw mit Anhänger. Das Gespann war in Fahrtrichtung Würzburg unterwegs. Bei der Überprüfung der Ladung auf dem verplombten Lkw stellten die Beamten fest, dass ca. 20 Tonnen Feuerwerkskörper geladen waren. Das entsprach einer Netto-Explosivmasse von ca. 1,8 Tonnen. Bei der Ladung handelte es sich um nicht verkaufte Ware, die zurück an der Zwischenhändler ging. Zwei Paletten mit ca. 250 kg Explosivmasse waren nicht gesichert und nicht ordnungsgemäß verpackt. Außerdem war die Gefahrgutkennzeichnung der Kartons mangelhaft.

Die Weiterfahrt wurde unterbunden und der LKW-Zug wurde am nächsten Tag unter Polizeibegleitung nach Neu-Ulm verbracht und dort neu verpackt.

 

Die Autobahnpolizei ermittelt jetzt gegen den Verlader und Verpacker der Ware nach dem ADR (Vorschrift zum Transport gefährlicher Güter).

 

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