A7-Memmingen – Doppeltes „Pech“ für einen Lkw-Fahrer

Ladungssicherung02Der Fahrer eines Ungarischen Lkw hatte am Montag, 07.06.2016, auf der BAB A7 kurz nach Memmingen an der linken Seite seines Sattelzuges einen geplatzten Reifen. Zur Absicherung fuhr eine Streife der Autobahnpolizei Memmingen an.

Pech für den 30-jährigen Fahrer, dass er nicht nur den Reifen wechseln musste, sondern die Kollegen beim Blick auf die Ladefläche auch einen gravierenden Ladungssicherungsverstoß feststellten. Die 25 Tonnen Alubarren waren mit einer ungenügenden Anzahl von Spanngurten nur unzureichend gesichert. Insgesamt waren nur 14 Gurte vorhanden, obwohl er wegen fehlender Antirutschmatten fast die dreifache Menge benötigt hätte. Die Weiterfahrt wurde bis zur Behebung des Mangels unterbunden und eine Sicherheitsleistung für die zu erwartende Geldbuße in Höhe von 80 Euro erhoben.