A7-Hittistetten-Vöhringen – Auffahrunfall mit zwei Lkw und einem Verletzten

Foto: Zwiebler

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Am Mittwochmittag, 16.11.2016, kurz nach 13.00 Uhr, kam es auf der BAB A7, zwischen den Anschlussstellen Hittistetten und Vöhringen, zu einem Auffahrfahrunfall mit zwei Satttelzügen, wobei der auffahrende Lkw-Fahrer verletzt wurde.

Genau 1.000 Meter vor der Ausfahrt Vöhringen musste ein Lkw verkehrsbedingt abbremsen, was ein dahinter fahrender slowenischer Sattelzugfahrer wohl zu spät bemerkte, sodass er auf den voraus fahrenden Lastzug auffuhr. Ein weiterer davor fahrender Lkw blieb stehen, war aber nicht in den Unfall verwickelt. In ersten Notrufen war deshalb von einem Unfall mit drei Lastzügen die Rede, sodass die Feuerwehren Senden, Weißenhorn und Neu-Ulm, der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und die nahe gelegene Autobahnmeisterei Vöhringen alarmiert wurden.

Beim Eintreffen der Hilfskräfte stellte sich das Ganze als relativ harmlos heraus: Der slowenische Fahrer war leicht verletzt, alle anderen Beteiligten waren unverletzt geblieben. Feuerwehr und Rettungsdienst konnten bald wieder abrücken; die Absicherung wurde von der Autobahnmeisterei übernommen. Da sich alles auf der rechten Fahrbahn und der Standspur ereignet hatte, konnte der Verkehr auf der linken Fahrbahn einspurig vorbei geleitet werden. Dennoch bildete sich schnell ein Stau, der auf der A7 bis über das Dreieck Hittistetten und auf der B28 bis Senden zurück reichte. Am Stauende kam es auf der B28 zu einem weiteren Auffahrunfall, der aber auch ohne schwerere Folgen blieb. Die Bergung der beiden Sattelzüge dauerte bis in die späten Nachmittagsstunden, sodass der Verkehr mehrere Stunden lang stark behindert war. Die Höhe des Sachschadens konnte noch nicht angegeben werden.

 

 

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