A7-Elchingen – Nicht angepasste Geschwindigkeit – Pkw- schwer verletzt eingeklemmt

19-07-2014-a96-memmingen-holzguenz-unfall-verletzte-feuerwehr-rettungsdienst-poeppel-new-facts-eu20140719_0019

Symbolbild

Donnerstag Abend, 24.07.2014, gegen 23.20 Uhr, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB A7 bei Elchingen. Dabei war ein 58-Jähriger mit seinem Mercedes zwischen der Anschlussstelle Langenau und dem Autobahnkreuz Ulm/Elchingen in Richtung Kempten gefahren. Auch bei diesem Unfall dürfte die der regennassen Fahrbahn nicht angepasste Geschwindigkeit die wesentliche Rolle gespielt haben. Der Mann verlor die Kontrolle über seinen Wagen und krachte heftig gegen die rechte Schutzplanke. Das Auto wurde auf den Fahrstreifen zurückgeworfen, wobei ein dort fahrender Kleintransporter nicht mehr anhalten konnte und frontal in die linke Fahrzeugseite des Mercedes prallte.
Der 58-Jährige wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischen Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er wurde mit schweren, jedoch nicht lebensbedrohlichen Verletzungen, in eine Ulmer Klinik eingeliefert.

Der Fahrer des Kleintransporters, ein 46-jähriger Tscheche, wurde mit leichteren Verletzungen ebenfalls in ein Ulmer Krankenhaus gebracht. Die Autobahn war zur Unfallaufnahme sowie Bergung der Verletzten und Fahrzeuge gesperrt, der Verkehr an der Anschlussstelle Langenau ausgeleitet. Das Auto als auch der Kleintransporter wurden totalbeschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Autobahnpolizei Günzburg schätzt den Gesamtschaden auf rund 20.000 Euro.

Anzeige