63. Vierschanzentournee in Oberstdorf endet ohne Zwischenfälle aus Sicht der Polizei

Foto: Brigitte Waltl-Jensen, OK Vierschanzentournee

Foto: Brigitte Waltl-Jensen, OK Vierschanzentournee

Nachdem das Auftaktspringen am Sonntag, 28.12.2014, witterungsbedingt abgebrochen werden musste, konnte es am Montag, 29.12.2014, nachgeholt werden. Seitens der Polizei wird insgesamt ein positives Fazit gezogen.

Rund 12.000 Besucher fanden am Montag erneut den Weg ins Skisprungstadion und feierten die sportlichen Leistungen der Athleten bei schwierigen Witterungsbedingungen.
Bei der Anreise kam es trotz winterlicher Straßenverhältnisse zu keinen Verkehrsbehinderungen auf der B19, so dass sich alle Besucher rechtzeitig zu Beginn des Springens im Stadion einfinden konnten. Sicherlich trug auch dazu bei, dass sich eine Vielzahl für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln entschieden hatte.

Während die Einsatzkräfte der Polizei am Sonntag zweimal einschreiten mussten, brauchten sie am Montag nicht tätig werden. Die Fans feierten friedlich und – wie bereits am Samstag und Sonntag – wurde erfreulicherweise kein bengalisches Feuer (Pyrotechnik) gezündet. Auffallend war auch, dass die Zuschauer fast ausnahmslos nicht alkoholisiert waren, was sicherlich zum reibungslosen Ablauf beitrug.

Erster Polizeihauptkommissar Friedrich Hummel, Leiter der Polizeiinspektion Oberstdorf und Polizeieinsatzleiter: „In Anbetracht des ruhigen Verlaufs der Veranstaltung und des disziplinierten Verhaltens der Besucher, möchte ich mich bei allen Zuschauern für das sportliche Verhalten bedanken! Ein herzliches Dankeschön aber auch an die vielen Helfer der Veranstaltung und die eingesetzten Polizeibeamten, die durch ihr hohes Engagement einen tollen Tourneeauftakt ermöglichten. Nur dank dem Einsatz aller Helfer und Beamte konnte das Springen auf Montag verschoben und durchgeführt werden.“